Ein funktionierender Katastrophenschutz ist im Ernstfall entscheidend. Bisher basiert die Arbeit vor allem auf Erfahrung, bewährten Abläufen und dem großen Engagement ehrenamtlicher Kräfte.
Im Projekt „Katastrophenschutz 4.0“ wird dieser Ansatz durch digitale Technologien ergänzt: Sensorik an wichtigen Infrastrukturen liefert zusätzliche Daten, die helfen, Einsatzlagen schneller zu erkennen und besser zu bewerten.
Ziel ist es, ein präziseres Lagebild zu schaffen und Entscheidungen im Einsatzfall gezielter zu unterstützen.
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